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Mehr als gute Vorsätze: 5 Strategien, wie Du dein Verhalten nachhaltig ändern kannst

Gute Vorsätze

Jeder kennt sie, die guten Vorsätze zum Jahresbeginn. Selten hält die „Neues Jahr – neues Glück“ – Motivation lange an und man fällt schnell in alte Verhaltensmuster zurück. Aber was hindert uns eigentlich daran, neue Verhaltensmuster zur Routine werden zu lassen?

In der heutigen Leistungsgesellschaft wollen wir oftmals zu schnell zu viel und dabei verlieren wir schnell den Draht zu uns selbst.

Wir zeigen Dir 5 Strategien, wie du Dein Verhalten nachhaltig und konstant verändern und Dich dabei weiterentwickeln kannst:

 

 

1. Vermeide dogmatische Regeln

Schon als Kind neigen wir dazu, strenge Regeln erst recht brechen zu wollen. Dogmatische Regeln haben einen bestrafenden Charakter und lassen uns unterbewusst glauben, dass wir scheitern könnten. Versuche Dir stattdessen Faustregeln zu überlegen, die Dich bei deiner Zielsetzung unterstützen können und dir dabei den notwendigen Spielraum geben.

Für das Umsetzen einer ausgewogeneren Ernährung könntest Du dir zum Beispiel vornehmen, täglich ca. eine Hand voll Gemüse und Obst zu dir zu nehmen. Oder nimm dir vor, ein Lebensmittel nicht zu essen, wenn es mehr als einen Zusatzstoff beinhaltet!

 

 

2. Steigere dich langsam und dafür konstant

Das Scheitern ist vorprogrammiert, wenn wir uns kaum damit auseinandersetzen, was zur Zielerreichung wirklich nötig ist. Wenn du etwas verändern wisst, mach dir Gedanken, was du auf einer täglichen Basis dafür tun kannst.

"Der Weg ist das Ziel!"

Um in diesem Jahr fitter zu werden, könntest du dir als Teilziel überlegen, mit einer Trainingseinheit pro Woche beginnst. Oder du beginnst damit, einen fleischfreien Tag die Woche einzulegen, wenn es dein Ziel ist, dich vegetarisch zu ernähren. Wenn das gut funktioniert und zur Routine geworden ist, kannst Du dich steigern und dir das nächste Teilziel stecken.

 

 

3. Feiere jeden Erfolg

Wenn es um das Erreichen von Zielen geht, neigen wir zu einer gewissen Strenge mit uns selbst. Dabei wird dich das Feiern von selbst kleinen Teilerfolgen nachhaltig zufriedener machen.

Klar, wir verfallen nicht in einem Freudentaumel, wenn wir nach längerer Trainingspause uns zum ersten Mal wieder durch eine Trainingseinheit gequält haben. Aber sei stolz auf dich und belohne dich dafür, dass Du diese Reise antrittst! Denn wenn Du dich konstant belohnen kannst, wird auch deine Motivation bleiben und Du wirst dein finales Ziel erreichen.

Du könntest dich beispielsweise nach einer langen Woche, in der du an deinen Zielen gearbeitet hast, mit etwas belohnen, was dir persönlich Freude bereitet. Das könnte ein Tag in der Sauna sein oder ein Besuch in deinem Lieblingsrestaurant. Werde kreativ, denn Du kennst dich selbst am besten und weißt, was dir wirkliche Freude bereitet!

 

 

4. Erzähle es deinen Freunden

Ein soziales Korrektiv wirkt Wunder. Wenn du deinen Freunden zum Beispiel mitteilst, dass du dir vorgenommen hast ab sofort einen Fahrradhelm zu nutzen, können sie dich darauf ansprechen, wenn er fehlt.

„Gemeinsam sind wir stark“ – da ist was dran.

Dieser kleine Trick kann bei jeglichen Zielsetzungen hilfreich sein. Erzähl deinen Freunden von deinen Zielen und vielleicht fühlen sie sich sogar angespornt sich dir anzuschließen - das schweißt zusammen und motiviert. Ihr könntet zum Beispiel einen Kochabend in der Woche gemeinsam planen oder zusammen laufen gehen.

 

 

5. Dokumentiere deinen Weg

Es ist wichtig, seine Ziele auf täglicher Ebene zu verfolgen. Doch genauso hilfreich kann es sein, sich sein Ziel in regelmäßigen Abständen zu visualisieren und den Weg dorthin zu dokumentieren. So kannst Du dir in einem Motivationstief vor Augen halten, was du bisher schon geschafft hast und dir deine Stärke bewusstmachen.

Vielleicht möchtest Du in diesem Jahr Gewicht verlieren, die schnellsten 10 Kilometer deines Lebens laufen, endlich weniger Kaffee trinken oder an einem sportlichen Wettkampf teilnehmen. Dokumentiere deinen Weg mit Bildern, Videos oder ganz einfach einem schriftlichen Tagebuch und vergiss nie, wo du einmal begonnen hast!

 

Unser Takeaway an Dich:

Zielsetzungen hin oder her, nur weil jeder Neujahrsvorsätze macht, musst Du dir nicht zwanghaft auch welche machen. Das Erreichen von Zielen geht mit einer langfristigen Veränderung einher, einer Reise, bei der man sich mit sich selbst auseinandersetzen muss und sich dabei besser kennenlernt.

Kennst Du deine Schwächen, kannst du eigene Strategien entwickeln, mit denen Du dich austricksen kannst. Vergiss dabei nicht, dass Fehler und Scheitern menschlich ist und unumgänglich Teil deines Lebens sein wird. Akzeptiere das und führe dir vor Augen, dass du Veränderungen nur für dich tust! Du wirst zudem feststellen, dass du mit jedem erreichten Ziel mental wachsen und dich weiterentwickeln wirst.

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