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Gesunde Ernährung – was bedeutet das?

Was ist eigentlich gesund? 

Du möchtest dich eigentlich mal wieder Samstagmorgen mit deinen besten Freunden zu einem gemütlichen Frühstück verabreden, so wie früher…mit frischen Brötchen von der Bäckerei gegenüber, Nutella und Marmelade, Omelette und etwas Wurst und Käse. Voller Vorfreude erstellst du eine WhatsApp-Gruppe für die Planung – nur kurze Zeit bereust du dies schon wieder, denn eine Grundsatzdiskussion über gesunde Ernährung entsteht.

Dein bester Freund eröffnet dir, dass er nun Intervallfasten mache und vor 13 Uhr nichts essen dürfe. Eine andere Freundin verteufelt seit Neustem Gluten und Zucker und würde dann lieber vorher zuhause schon essen. So hattest du dir das nicht vorgestellt!

Fragezeichen

Gefangen im Dschungel der Informationen

Mittlerweile beschäftigen sich nicht mehr nur Leistungssportler mit dem Thema gesunde Ernährung, sondern auch Otto-Normalverbraucher. Dabei geht es nicht nur um die Prävention von Krankheiten, sondern auch um die Steigerung physischer und mentaler Performance.

Wer sich gesund ernähren will und dazu Informationen sucht, wird auf einen regelrechten Dschungel von Tipps, Tricks, Ratschlägen und wissenschaftlichen Erkenntnissen treffen, in dem es gar nicht so leicht zurechtfinden lässt. Genau deshalb wollen wir Dir nicht noch mehr Informationen über Ernährungsformen und Diäten vor die Füße werfen, sondern der Thematik etwas genauer auf den Zahn fühlen.


Stetoskop

Was ist eigentlich „gesund“?

Die gängigste Definition von Gesundheit wurde von der Weltgesundheitsorganisation festgelegt und beschreibt diese als:

 „Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit“. [1]

Natürlich ist das persönliche Wohlbefinden sehr subjektiv und diese Definition wurde auch vielerseits angefochten. Dennoch unterstreicht sie eine wichtige Sache: Krankheit ist es nicht erst dann, wenn der Arzt eine Diagnose stellt.

Klar, wir reden hier nicht über einen Radunfall und das vermeintlich gebrochene Bein. Viel häufiger finden sich Menschen in den Wartezimmern der Ärzte, die regelmäßig ihr Rezept für die gewohnte Dosis Medikamente abholen wollen. Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 oder Herzkreislauf-Erkrankungen entstehen nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Die Ursache lässt sich neben der genetischen Ausstattung eines Menschen recht schnell feststellen: der Lebensstil, bei dem Ernährung eine wesentliche Rolle spielt.

Und was ist nun für mich gesund?

Eventuell wirst du jetzt denken „Also nach dieser Definition bin ich doch kerngesund und Medikamente nehme ich auch keine – also ernähre ich mich gesund?“ Eine gute Frage, die sich gar nicht pauschal beantworten lässt. Denn jeder Mensch bringt andere genetische Voraussetzungen mit sich – sowohl positive Faktoren als auch Risikofaktoren für bestimmte Krankheiten. Gleichermaßen lebt jeder Mensch in seinen individuellen Lebensumständen, in denen er auf Umwelteinflüsse reagiert. Neben Ernährung gehören beispielsweise auch Stress, Schlaf, der Umgang im sozialen Umfeld oder die finanzielle Absicherung zu diesen Einflüssen.

Verfechter von Ernährungsformen wie Veganismus, Keto, Paleo oder Intervallfasten machen die Ernährung zum Übeltäter von Volkskrankheiten. Beispielsweise adressieren Keto, Paleo und Intervallfasten die Thematik der Insulinresistenz, die im Kontext einer Diabeteserkrankung als Ursache genannt wird. Veganismus befürwortet aus rein ernährungsphysiologischer Sicht eine basische Ernährung ohne tierische Produkte, welche sich bei Krebserkrankungen oder Osteoporose positiv auswirken sollen. [2][3]

Wir möchten uns an dieser Stelle weder für noch gegen eine dieser Ernährungsformen aussprechen. Denn mit Sicherheit kann sich jede dieser positiv oder negativ bei einem einzelnen Menschen ausdrücken, eben ganz abhängig von seiner Genetik und seinem Lifestyle. Es existiert keine Wunderformel für die perfekte gesunde Ernährung.

Unser Takeaway

Das soll jetzt nicht heißen, dass es gar keinen Grund dafür gibt, sich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Was wir jedoch denken ist: Viel wichtiger als die Information selbst, ist die Art und Weise, wie du sie verarbeitest!

Dein Körper ist eigentlich immer in der Lage, dir Rückmeldung zu Ernährung, Stress oder aber Schlaf zu geben. Diese Rückmeldung zu deuten ist definitiv keine leichte Aufgabe, aber nachhaltiger und gesünder, als dogmatischen Regeln einer bestimmten Ernährungsform zu folgen. Was daraus resultiert, ist eine ausgewogene Ernährung.

Es ist kein Geheimnis, dass wir finden, Insekten sind das perfekte Lebensmittel für eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung. Hier findest du unsere besten Rezepte, die Paleo, Keto oder keines von beidem sind, aber definitiv gesund und lecker!

 


Quellen:

[1]http://www.euro.who.int/de/media-centre/sections/press-releases/2013/03/new-who-report-reveals-unequal-improvements-in-health-in-europe-and-calls-for-measurement-of-well-being-as-marker-of-progress

[2]https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/weight-loss/in-depth/the-truth-behind-the-most-popular-diet-trends-of-the-moment/art-20390062

[3]https://www.ugb.de/ernaehrungsplan-praevention/saeure-basen-haushalt/

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